Mittwoch, 13. März 2013

Kein Zurück mehr...

Bald ist es soweit: Das grosse Ereignis - nicht im Weltgeschehen, aber für mich - rückt näher. Am kommenden Montag geht mein Erstling in Druck, am 8. April ist Buchvernissage.
Für mich gibt es jetzt kein Zurück mehr. Obwohl mich täglich, vor allem nachts, Zweifel überfallen und ich mich frage, warum ich mir das bloss antue. Warum ich mich als Autorin exponiere, wo mir doch die dicke Haut dazu eindeutig fehlt.
Die ersten Reaktionen auf das Buch sollten mich eigentlich zuversichtlich stimmen. Allein schon die Tatsache, dass eine Verlegerin an mich glaubt. Dann die paar unbestechlichen Freunde, die es gelesen und für gut befunden haben. Und schliesslich die Lektorin und der Korrektor, die beide ebenfalls davon angetan waren. Letzterer schrieb dazu die Bemerkung "Super Buch! Spannend, atmosphärisch, substantiell" auf die Korrekturfahne.
Nun hoffe ich natürlich, dass das alle anderen auch so sehen... ;)
Und weil es erlaubt sein muss, auch mal ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen, hier schon mal der Covertext:

Rückseite
Das Bild

«Alma wäre gerne eine andere. Eine begnadete Sängerin, zum Beispiel. Oder schön, wie Mona. Noch lieber gescheit, wie Lisa. Auch jetzt, in der Hand den Brief, worin Paul ihr schreibt, er wolle das Bild zurück. – Dachte er wirklich, sie würde ihm ‹Die Göttin› überlassen? Obwohl er damit ihre Abmachung brach?»
 
Das Bild ist ein Buch über die Ambivalenz des Lebens und der Liebe. Über Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern. Über Beziehungen. Zwischen Paul, dem Maler des Bildes, der eines Tages tot aufgefunden wird, und drei Frauen: Alma, Lisa und Mona. Und zwischen diesen drei Frauen, die so verschieden sind und doch untrennbar miteinander verbunden. 
ISBN 978-3-905795-26-4
Klappe Innenseite vorne
Das Bild ist die Geschichte dreier Frauen kurz vor der Pensionierung, die zurückblicken und dabei an die Brüche in ihrem Leben erinnert werden. Brüche, die nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Vorstellung vom Leben verändert haben.
Und es ist eine Geschichte, die immer wieder zurückkehrt zu einem Bild mit dem Titel „Die Göttin“, das der Maler nach vielen Jahren unerwartet zurückhaben will.
In ihrem Buch verbindet Christine Fivian raffiniert Elemente von Künstlerroman und Kriminalgeschichte. Es liest sich wie ein Krimi und ist doch keiner. Denn alles könnte am Ende ganz anders sein, als man denkt.
Klappe Innenseite hinten
Christine Fivian, geboren 1946, Buchhändlerin und Journalistin, bis zur Pensionierung Chefredaktorin einer regionalen Tageszeitung. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem renommierten Züricher Journalistenpreis für ihre mehrteilige Reportage aus der kantonalen Strafanstalt. Sie ist Mutter eines Sohnes und lebt seit dem Tod ihres Mannes in Zürich. „Das Bild“ ist ihr erster Roman.

Übrigens: Die Vernissage findet im Rahmen des 10-Jahr-Jubiläums des Xanthippe-Verlags statt:
Am 8. April, 19.30 Uhr, im Vortragssaal des Kunsthauses Zürich  -> www.xanthippe.ch

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